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Die Neuverfilmung von 2006 versucht, all dies mehr zu beachten, und nähert den Film-Bond in dieser Hinsicht mehr an das literarische Vorbild
an. Die Welt, die Ian Fleming zeichnet, ist, abgesehen von einigen exotischen Spielereien wie Riesenkraken,
im Großen und Ganzen realistischer als die Welt der Bond-Filme.
Auch wenn gerade in den ersten Verfilmungen versucht wurde, nah
an den Büchern zu bleiben, sind von Anfang an Unterschiede auszumachen. Auch wurden antideutsche Passagen herausgenommen und für
damalige Verhältnisse Unverständliches umgangen. Flankierend werden auch
etliche Bond-Klassiker zu sehen sein, zum Beispiel „Octopussy“ und „Der
Spion, der mich liebte“. Doch es gibt noch viele unbekannte Fakten über den berühmten Geheimagenten und seine
Abenteuer, die selbst eingefleischte Fans überraschen.
Schon die Schwarzweisseinleitung ist dermassen Jamesbond untypisch.
Daniel Craig zeigt den typischen "Ich hab Muskeln, aber verhau mich nich"-Typen.Abgesehen davon dass er, wie
ich finde, ziemlich bescheuert ausschaut, faengt der Film nie wirklich an. Wir hingegen schöpfen aus unserer literarischen und vor allem filmhistorischen Erinnerung.
Zu sehr erinnert das private Liebesglück an das kurze Eheleben des Topagenten in Im Geheimdienst ihrer Majestät (On Her Majesty’s Secret Service,
1969). Beim letzten, dem Jubiläumsbond, war die Genderwelt noch in Ordnung.