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[…] Und kaum ein Regisseur hat den schönen Schein der Mafia ähnlich
entmythologisiert wie Martin Scorsese. Kein Wunder, daß dieser Wirtschaftszweig eine
Filmindustrie immer schon interessiert hat. Kaum eine zweite Institution zeigt die Schattenseiten des Kapitalismus in ähnlicher
Deutlichkeit. „Wenn es die Mafia nicht gäbe, dann müßte man sie erfinden.
Die Geschichte von „Casino“ ist zwar fiktiv, wurde aber von vielen tatsächlichen Begebenheiten und Charakteren inspiriert.
Obwohl Ace genau weiß, dass sie noch immer an ihrem früheren Zuhälter Lester (James Woods) hängt und seine Gefühle nicht wirklich erwidert, kann er sich nicht
von ihr lösen und verliert allmählich die Kontrolle über sein Leben. Alles läuft perfekt, bis
eines Tages die atemberaubende Edel-Prostituierte Ginger McKenna (Sharon Stone) in sein Leben tritt
und er sich in sie verliebt.
Rasend vor Eifersucht, lässt Ace den Zuhälter verprügeln, worauf Ginger aus Rache
mit Aces vermeintlich bestem Freund Nicky ins Bett geht.
Nicky ist ein Mann fürs Grobe, den die Bosse geschickt haben, um Sam den Rücken freizuhalten –
und um ihn zu kontrollieren. Die Mafiosi in Chicago kassieren in Ruhe ab und sind zufrieden. Zögernd nimmt
Ace die neue Herausforderung an und wächst dabei schon bald über sich
hinaus. In seinem visuell berauschenden Meisterwerk „Casino“ gelingt Martin Scorsese die perfekte Synthese aus einem spannenden Mafia- und kühl beobachtenden Beziehungsdrama.
Auf dem Höhepunkt seines Erfolgs heiratet Ace die Glücksritterin Ginger.